Baumwollputz

Die exclusive Tapete!

Tapetenbordüre

Written By: Dirk Mohs - Apr• 21•13

Tapetenbordüre

Tapetenbordüre

Tapetenbordüren sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Nicht nur sind sie ein schöner Blickfang, sondern lassen einen Raum auch optisch deutlich niedriger Erscheinen. Ihr großer Vorteil ist darüber hinaus, dass sich mit einer Tapetenbordüre ohne großen Aufwand das gesamte Flair in einem Raum verändern lässt. Um einen Raum niedriger erscheinen zu lassen, sollte die Tapetenbordüre etwa 15 cm unter der Decke angebracht werden. Dabei muss der Bereich zwischen der Bordüre und der Decke dieselbe Farbe haben wie die Decke, damit dieser Effekt erzielt wird.

Falls die Tapetenbordüre dazu dienen soll, Übergangsstellen zwischen Tapeten zu verdecken, dann sollte hierfür ein Modell ausgewählt werden, welches mit beiden Tapeten harmoniert. Häufig gibt es sogar spezielle Sets, die zu den entsprechenden Tapeten passen – wer also schon frühzeitig beim Kauf darauf achtet, ist ganz klar im Vorteil.

Das richtige Anbringen einer Tapetenbordüre – so geht’s

Wo genau eine Tapetenbordüre angebracht werden soll, ist natürlich nicht festgelegt, allerdings sieht auch nicht automatisch alles stilvoll aus. Wenn eine Tapetenbordüre zum Beispiel etwas unterhalb eines Türrahmens endet oder sie auch halb von einem Regal verdeckt wird, wirkt das Gesamtbild eher störend als harmonisch. Wichtig ist hier, schon vor der Anbringung darauf zu achten, welche “Hindernisse” es eventuell im Raum gibt. Messen Sie die Höhe des Türrahmens genau nach und bringen Sie dann die Bordüre dementsprechend passend an, falls sie sich an derselben Wand wie die Tür befinden soll. Natürlich kann man auch spielerisch damit umgehen: Schön wirkt es vor allem, wenn eine Bordüre direkt an den Möbeln endet oder geschickt um sie herumführt.

Tipps und Tricks zum Thema Tapetenbordüre

Ein Großteil der heute erhältlichen Tapetenbordüren sind selbstklebend und benötigen dafür keinen Kleister. Besitzt eine Bordüre jedoch keine selbstklebende Schicht, sollte man mit speziellem Bordürenkleber arbeiten. Dieser eignet sich deutlich besser für diesen Zweck als normaler Tapetenkleister. Wichtig ist auch, eine Bordüre nie auf eine kurz zuvor angebrachte Tapete, die noch feucht ist, zu kleben – hier entstehen schnell unschöne Wellen.
Bei einer selbstklebenden Tapetenbordüre beginnt man am besten in einer Ecke des Zimmers und zieht zunächst nur rund 20 cm vom Trägerpapier ab. Um die Anbringung einfacher zu machen, kann man vorher mit einem Bleistift und einer Wasserwaage eine feine Linie zur Orientierung ziehen, damit die Bordüre auch waagerecht aufgeklebt wird und nachher nicht schief ist. Nun wird die Tapetenbordüre vorsichtig angebracht und danach mit einem Spatel oder einem Tuch glattgerieben. Es ist einfacher, wenn eine zweite Person dabei Hilfe leistet.


© Kanusommer – Fotolia.com

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